| Bandscheibenoperation
Die Bandscheibenoperation ist weltweit der von Neurochirurgen und
Orthopäden am häufigsten durchgeführte Eingriff. Die Operation des Bandscheibenvorfalls,
der entweder in der Halswirbelsäule oder in der Lendenwirbelsäule auftritt,
wird interessanterweise oftmals schneller empfohlen als die Umstellung
der Ernährung. Welche Interessen hierbei eine Rolle spielen, man
sich immer fragen. Eine Bandscheibenoperation wird oftmals zu schnell
empfohlen wenn und sollte nur die letzte Lösung sein, wenn:
- Schmerzen mit medikamentöser und physikalischer Therapie nicht mehr
zu beeinflussen sind
- Lähmungserscheinungen (medizinisch: Paresen) oder Empfindungsstörungen
(medizinisch: Sensibilitätsstörungen) wie Taubheitsgefühl, "Ameisenlaufen",
Überempfindlichkeit auftreten;
- Der Vorfall durch Computertomografie (CT) oder Magnetresonanz-Tomografie
(MRT) nachgewiesen ist.
- Der Vorfall durch Ernährungsumstellung nicht linderbar sein
sollte.
Vor einer Operation ist es immer wichtig, eine zweite ärztliche Meinung
über die weitere Vorgangsweise einzuholen. Wichtig ist, dass der Arzt,
den man fragt, in Orthomolekularmedizin geschult ist. Die meisten Ärzte
haben im Studium diese Ernährungsmedizin lediglich fakultativ belegt
und wissen um die Wirkungen von natürlicher
Gelenkmedizin eher wenig.
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